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Anwendungsbericht

LAPP: Kanban-Bestellung landen automatisiert im SAP


Ein elektronisches Nachbestellsystem hat bereits viele Vorteile. Es ist nicht nur schneller, sondern auch weniger fehleranfällig als Papier und Bleistift. Der Verbindungstechnologie-Experte LAPP aus Stuttgart hat sein System nun noch schneller und sicherer gemacht. Die Kunden von LAPP scannen mit einem tragbaren Handheld Computer die QR-Codes an ihren Lagerplätzen, wenn die Vorräte zur Neige gehen – und die Bestellung landet automatisch im SAP von LAPP.

Damit haben die LAPP-Vertriebsmitarbeiter mehr Zeit für anspruchsvollere Projekte, sie müssen die Bestellung nicht mehr per Hand aus einer E-Mail in ihr SAP übertragen. Weiterer Vorteil: Auf Wunsch geht die Bestellung auch ins Warenwirtschaftssystem des Kunden. Das hat die AISCI Ident GmbH mit ihrem Spezialwissen über elektronische Nachbestellsysteme möglich gemacht. Die AISCI-Lösung besteht aus einer Schnittstelle, einem Cloudservice und einer App für die Zebra TC25 Handheld Computer, die LAPP seinen Kunden zur Verfügung stellt.


„Wir hatten unseren Kunden bereits Kanban-Scanner zur Verfügung gestellt. Doch die Nachbestellungen kamen bei uns nur als E-Mail an. Jetzt gehen die Bestellungen automatisch via EDI ins SAP. Für unsere Kunden wird es einfacher, das verbessert die Kundenbindung und ist für uns ein Riesenvorteil. So können wir vor allem bei der Auftragseingabe Zeit sparen und uns verstärkt um anspruchsvollere Aufträge kümmern.“

Janina Bär, Projektmanagerin im Bereich Logistics Systems & Services


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Sascha Radovic

Vertriebsleitung Verticals

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