Gründer-Interview

Simone Grimmel

Inside Sales

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25 Jahre AISCI Ident – Das Gründer-Interview

Pioniere der automatischen Identifikation


Maßgeschneiderte Systeme zur automatischen Identifikation sind die Kernkompetenz der AISCI Ident GmbH. Heutzutage hat das Unternehmen über 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Doch das war nicht immer so. In den Anfangstagen waren die beiden Gründer und heutigen Geschäftsführer Peter Ciolkowski und Lutz Bauerkämper auf sich allein gestellt. Für das organische Wachstum mit Eigenkapital haben sie ein ganz bestimmtes Erfolgsrezept.

Wir schreiben das Jahr 1995. In deutschen Unternehmen sind Klemmbretter und Bleistifte noch selbstverständlich für Inventur und Logistik. Im gleichen Jahr stellt Bill Gates „Windows 95“ vor, und die Welt horcht auf. Zum ersten Mal erscheint es, als könnten die Computer wirklich auch für die Breite nutzbar werden und den weltweiten Siegeszug antreten, der seit den 1970ern vorausgesagt wird.

1995 in den meisten Unternehmen noch selbstverständlich: Intralogistik mit Zettel und Stift.

Zwei Männer haben da in Bielefeld bereits den Finger am Puls der Zeit. Während ganze Branchen noch skeptisch sind, ahnen Lutz Bauerkämper und Peter Ciolkowski, welche Veränderungen der Welt wirklich mit dem Siegeszug des Digitalenbevorstehen. 

Seit Anfang der 1990er-Jahre arbeiten die beiden schon zusammen. Beide sind Quereinsteiger und handeln mit Etikettendruckern, Handscannern und anderen Systemen zur automatischen Identifikation und Kennzeichnung.


Zuhören und herausfinden, was einen Kunden wirklich voranbringt

„Damals gab es ja kaum mobile Geräte“, erinnert sich Lutz Bauerkämper, „es gab auch keine Smartphone-ähnlichen Scanner, und wir hatten weder Google noch Ebay.“ Die beiden Geschäftsleute arbeiten unabhängig von Herstellern und kennen sich auf dem gesamten Markt aus. Sie wissen, was technisch möglich ist und finden heraus, was für ihre Kunden nützlich ist – und was vielleicht keine so gute Idee ist. Ciolkowski und Bauerkämper streben nach mehr. Für sie soll es in die Champions League ihrer Branche gehen. „Wir wollten es den Großen zeigen“, erinnert sich Bauerkämper, „wir wussten, dass wir es besser können, flexibler sind und kreativer, individueller auf unsere Kunden eingehen können.“ Daher gründen sie 1995 die AISCI Ident GmbH.


„Zu der Zeit lag das Beratungsgeschäft noch bei den Herstellern“, blickt Peter Ciolkowski zurück, „doch mit uns bekamen unsere Kunden eine breite, unabhängige Beratung.“ Die Geräte und Systeme sind für die beiden Geschäftsmänner nicht einfach nur irgendeine Ware. Sie sind fasziniert von den Produkten, der Technologie und den Möglichkeiten. Auf dem Markt dafür kennen sie sich so gut aus wie im heimischen Büro. Sie haben Kontakte und Spezialwissen. Und sie hören zu. Analysieren. Finden heraus, was ihre Kunden wirklich voranbringt.

Ihre Arbeitsweise und Expertise überzeugt die „Großen“, und 1997 geht das Unternehmen einen Kooperationsvertrag mit dem Hersteller Datalogic ein, als einer der ersten Anbieter in Deutschland. Heute gehört die AISCI Ident weltweit zu den Top 10 Datalogic-Partnern. „Wenn man an etwas glaubt, dann wird das auch gelingen“, bekräftigt Bauerkämper.


Gehören seit 1995 zum Kernsortiment von AISCI: Etikettendrucker und Barcodescanner

„Wir mussten mit unseren bescheidenen Mitteln kreativ und fleißig sein“


Das junge Unternehmen hat am Anfang noch nicht die finanzielle Kraft der Hersteller. „Wir mussten mit unseren bescheidenen Mitteln kreativ und fleißig sein“, beschreibt Bauerkämper, „andere Wege gehen als teuer auf Messen aufzutreten.“ Also geht die AISCI Ident GmbH andere Wege. Wie zum Beispiel mit dem mobilen Terminal CPT-711 des taiwanesischen Markenherstellers CipherLab Co. Ltd.

Noch in den 90er-Jahren startet die Kooperation zwischen der AISCI Ident und CipherLab. Auf einmal stehen 50 der mobilen Terminals in Bielefeld auf dem Tisch. „Mein Gott, so viel Geld“, erinnert sich Peter Ciolkowski. Auf den heutigen Euro-Kurs umgerechnet betrug das Investitionsvolumen gut 30.000 Euro. „Das war ein großer Auftrag und schon eine erhebliche Investition für uns“, so Ciolkowski, „wir haben die Erfolgschancen des Gerätes gesehen, wir wussten, das trifft den Nerv unserer Kunden.“

Der Clou beim CPT-711: Der Hersteller stellt kostenlose Programmier-Werkzeuge zur Verfügung, mit der Ciolkowski und Bauerkämper Software für das Terminal entwickeln konnten. Und auch deren Kunden, denn Programmierkenntnisse musste man für diesen Programmgenerator nicht haben. Andere Hersteller bieten zwar ähnliche Systeme an, aber diese sind komplizierter und kosten viel Geld. „Plötzlich kam einer mit einer Windows-Software um die Ecke“, so Ciolkowski, „und wir bzw. unsere Kunden haben Applikationen dafür erstellt. Heute würde man sagen: Apps.“

Damit bietet die AISCI Ident ihren Kunden einen entscheidenden Mehrwert, der sonst kaum zu bekommen ist: Kunden werden unabhängig vom Hersteller und können eigene Funktionen in ihren Geräten integrieren, sie selbst programmieren und an ihre Prozesse anpassen. Bauerkämper: „Wir haben von Anfang an Wert daraufgelegt, dass unsere Kunden nicht von uns oder jemand anderem abhängig werden.“

1999 das richtige Gerät zur richtigen Zeit: Mobiles Datenerfassungsgerät CipherLab 711 - kompakt, preisgünstig und einfach selbst zu programmieren

Mit 30 Mio € Jahresumsatz gehört AISCI zu den Top-Anbietern für Auto-ID in Deutschland.

Organisches Wachstum auf der Basis von Erfolg und Eigenkapital

Die Firma wächst. Und zwar ausschließlich mit Eigenkapital. „Wir haben immer schneller verkauft, als wir unsere Rechnungen bezahlen mussten“, beschreibt Bauerkämper. Die Gesamtrechnung geht auf, 1996 stellt die AISCI Ident mit Sigrid Koch ihre erste Mitarbeiterin ein, und zwar für Büroorganisation. Die Kraft ist heute noch angestellt. „Das hat uns wirklich vorangebracht“, erinnert sich Lutz Bauerkämper.
Ab den 2000er-Jahren nimmt die Digitalisierung Fahrt auf. Die Bildschirme werden flacher und breiter, Google ersetzt frühe Suchmaschinen wie Lycos, Fireball oder Altavista und Konzerne wie Amazon und Ebay krempeln ganze Branchen um. Es wird immer deutlicher, dass Klemmbrett und Bleistift nicht so leistungsfähig sind wie automatische, digitale ID-Lösungen.

Ciolkowski und Bauerkämper saugen jede Neuigkeit der Branche auf. Klopfen jede Neuvorstellung auf Herz und Nieren ab. Sie kennen nicht nur die Seite der Hersteller und Entwickler, sie wissen auch, wie der Alltag in der Praxis aussieht. Denn im Lager oder bei einer Inventur geht es nicht so zu wie auf den sauberen Werkbänken der Entwickler. Im alltäglichen Einsatz zählen Zuverlässigkeit, Bedienbarkeit, Leistung und die richtige Funktion am richtigen Ort. Mit ihrem herstellerübergreifenden Wissen sind die Geschäftsführer Pioniere der Digitalisierungswelle - und ihre Kunden profitieren davon.

Die AISCI Gründer und Geschäftsführer: Lutz Bauerkämper und Peter Ciolkowski

Das Unternehmen schließt weitere Kooperationsverträge ab, wie im Jahr 2000 mit PSC Deutschland und Datamax Inc. Die Hersteller bemerken, dass ihnen die Zusammenarbeit mit der AISCI Ident gut tut. Ciolkowski: „Das Geschäftsmodell vieler Hersteller ist ja eingeschränkt, weil sie nur ihre eigenen Produkte führen. Mit uns als Handelspartner beschleunigen Hersteller wie Datalogic vom Umsatz her. So profitieren beide vom stärkeren Wachstum.“

Über die Jahre kommen mehr und mehr Mitarbeiter hinzu: Kaufleute, Servicetechniker, Elektriker, Elektroniker, Support-Experten. Die Ansprüche der Kunden steigen. Die AISCI Ident baut die eigenen Serviceleistungen, die Beratungen und den Vertrieb aus. Ziel: Jedem Kunden die eine, individuell richtige Lösung bieten. „Das ist unser Spirit, der Spirit der AISCI“, fasst Bauerkämper zusammen.

Die eine, individuell richtige Lösung


Ein Beispiel für die individuell richtige Lösung ist die Zusammenarbeit der AISCI Ident mit der U.I. Lapp GmbH in Stuttgart. Lapp-Produkte wie flexible Kabel, Kabelzubehör, Stecker und Verbindungslösungen finden sich auf der ganzen Welt in Bussen, Maschinen, Robotern, Anlagen und vielen weiteren Systemen. LAPP stellt seinen Kunden mobile Android-Handscanner zur Verfügung, die von der AISCI Ident stammen. So können die LAPP-Kunden einfach, schnell und fehlerfrei Teile nachbestellen.


KANBAN-Lösung 2020 bei LAPP mit Handheld-Computer und Software von AISCI IDENT

Sie scannen mit dem tragbaren Gerät die QR-Codes oder Strichcodes an den entsprechenden Lagerplätzen, wenn die Vorräte zur Neige gehen. Der Clou: Dank der AISCI Ident schicken die Handscanner die Bestellungen direkt in das Warenwirtschaftssystem SAP von LAPP.

Früher landeten die Bestellungen im E-Mail-Eingangskorb des Vertriebes und mussten per Hand eingegeben werden. „Wir wollten diese Standard-Abwicklung automatisieren, damit wir im Vertrieb unsere Zeit sinnvoller einsetzen können“, beschreibt Janina Bär, Projektmanagerin im Bereich Logistic Systems & Services bei der U.I. Lapp GmbH.

Das Unternehmen von Peter Ciolkowski und Lutz Bauerkämper entwickelt die Schnittstelle, installiert einen Cloudservice und programmiert eine App für die mobilen Terminals vom Typ Zebra TC25. Die AISCI Ident kennt das typische Arbeitsumfeld, in dem die Kunden von LAPP die Scanner einsetzen. Es geht um Pünktlichkeit und eine möglichst geringe Fehlerquote – und um individuelle Anforderungen.

Die Kunden von LAPP können bestimmen, wie sich die Nachbestellungs-App verhält. Möglich sind zum Beispiel feste Bestellmengen, um Fehler von Anfang an zu vermeiden, aber auch flexible Mengen. Bär: „Die AISCI Ident hat uns toll unterstützt, immer schnell reagiert und Lösungen für unsere Anforderungen gefunden.“

Technische Expertise, Marktüberblick, individuelle Leistungen, Mitdenken und ein umfangreiches Partnernetzwerk aus renommierten Herstellern: Das ist das Erfolgsrezept der AISCI Ident GmbH. Mittlerweile hat das Unternehmen über 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Viele Beschäftigte sind seit mehr als zehn Jahren an Bord.

Und für die Zukunft ist bereits vorgesorgt: Nur einen Steinwurf von der Zentrale in Bad Salzuflen entfernt hat die AISCI Ident einen neuen Gebäudekomplex mit 1500 Quadratmetern angemietet. „Bei uns ruft nicht nur die Pflicht, sondern auch die Kür jeden Tag aufs Neue“, freut sich Lutz Bauerkämper, „unabhängig davon, ob einer unserer Kunden zehn, hundert oder Tausende Mitarbeiter hat.“

Das Team 2021: Über 60 Mitarbeiter an 4 Standorten

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