SecurPharm-Mediaktionsplan


100% Sicherheit

So schützen Sie Ihre Patienten vor gefälschten Medikamenten

Am 09.02.2019 ist es soweit: Dann endet die dreijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Richtlinie 2011/62/EU. Diese besagt, das verschreibungspflichtige Arzneimittel nur serialisiert gekennzeichnet und mit einem 2D-Code versehen sind.


Für die Betreiber von Krankenhaus-Apotheken bedeutet das: Sie können ab dann alle verschreibungspflichtigen Medikamente unkompliziert und ggf. ohne manuellen Mehraufwand auf Echtheit prüfen, nämlich einfach beim Scannen der Packungen im Wareneingang und/oder bei der Kommissionierung. Weitere Informationen zu dem Verfahren finden Sie bei den Organisationen securPharm und GS1Germany.

Wir haben eine Auswahl aktueller Geräte zusammengestellt, welche alle für die jeweilige Anwendung geforderten 2D-Codes schnell und sicher lesen.

Mobile Datenerfassung in der Kommissionierung

Ein Top-Modell des Herstellers Zebra ist das neue TC52, eine günstige Variante in der Kategorie der Handheld-Geräte mit integrierten 2D-Scanner stellt das Modell RS31 von CipherLab dar. Beide Modelle werden von Google mit dem Siegel „Android Enterprise Recommended“ für den gewerblichen Einsatz empfohlen.

Alternativ kann eine Kombination aus dem robusten Tablet ET50 von Zebra mit einem Fingerring-Scanner (z. B. Zebra RS507) sinnvoll sein.

Prüfung direkt beim Wareneingang

Für die zügige Erfassung von Warenlieferungen liefern leistungsfähige POS-Scanner wie der Datalogic Magellan die nötige Performance. Diesen gibt es z. B. als Modell 9400 zum Einbau oder für den Desktop-Betrieb als Magellan 3450). Wer mit einem kabellosen Handscanner arbeiten möchte ist mit dem Zebra DS8178 gut beraten.



Auch mit elektronischer Gesundheitskarte

Gedruckter Medikationsplan bleibt mittelfristig

Die bundeseinheitlichen Medikationspläne können nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte auch auf dieser gespeichert werden. Die gedruckten Pläne mit den Daten in Klarschrift und als 2D-Code ersetzen diese jedoch erstmal nicht. Viele Patienten benötigen den Ausdruck als Unterstützung bei der Einnahme ihrer Arzneimittel.


Patienten haben seit Oktober 2016 Anspruch auf einen sogenannten bundeseinheitlichen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen einnehmen oder anwenden. Die ursprüngliche Medikationsplan auf Papier soll möglichst alle vom Patienten eingenommenen verschreibungspflichtigen Arzneimittel enthalten sowie die Selbstmedikation. Alle lesbaren Informationen über Wirkstoff, die Dosierung, der Einnahmegrund etc. werden parallel in einem aufgedruckten 2D-Code verschlüsselt.


Mit dem der Einführung des elektronischen Medikationsplans können diese Daten auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden. Können - müssen aber nicht, denn der Patient kann der elektronischen Speicherung widersprechen und nur auf seinem Anspruch auf die Erstellung und Aushändigung des gedruckten Plans bestehen. Den benötigen viele auch als Unterstützung bei der richtigen Einnahme und Anwendung Ihrer Medikamente. Das bedeutet, dass zumindest mittelfristig der papierbasierte Medikationsplan mit 2-D-Barcode (als Datenträger) parallel zum elektronischen Medikationsplan existieren wird. Weitere Informationen finden Sie bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.


Diese 2 Handscanner lesen die daten-intensiven 2D-Codes auf dem Medikationsplan schnell und zuverlässig.

Sie hätten gern Beratung, ein Angebot oder möchten ein Gerät testen?

Dann wenden Sie sich direkt an unseren Healthcare-Spezialisten Sascha Radovic. Direkt unter 0 52 22 /  99 02 - 31 oder s.radovic@aisci.de.