
Nolte Küchen: Innovative Datenfunktechnik – perfekte Lieferqualität
Der Löhner Küchenmöbelhersteller Nolte realisiert eine perfekte Lieferqualität mit Hilfe zweier starker Partner: Für die Einführung des elektronischen Lieferscheins zeichnen die AISCI Ident Systeme GmbH, Bad Salzuflen, Spezialist für innovative Datenfunksysteme und die Friedrich Remmert Datentechnik, Löhne verantwortlich.
Der LKW am Vertriebsstandort des Küchenherstellers Nolte Küchen in Melle ist voll beladen. Unzählige Kartons unterschiedlicher Größe und mit Etikett versehen stapeln sich im Fahrzeuginneren. Sie enthalten Bauteile für Küchen – von der Arbeitsplatte über Schubkästen bis hin zu verschiedenen Passstücken. Zu einer Kommission gehören rund 60 bis 70 Teile. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht immer ganz einfach. Nur selten wird eine LKW-Komplettladung an einen einzigen Kunden ausgeliefert, häufig muss der Fahrer mehrere Stellen anfahren. Deshalb unterliegt die korrekte Auslieferung der Ware einer komplexen logistischen Abwicklung. Bei rund 35 LKW-Touren, die deutschlandweit täglich auf die Reise geschickt werden, ist deshalb eine hundertprozentige Organisation unerlässlich.
Seit gut vier Jahren beschäftigt sich Nolte Küchen mit Sitz in Löhne mit dem Thema „Entladekontrollen“. Vorbei die Zeiten, als die externen Fahrer des ostwestfälischen Küchenmöbelherstellers Lieferscheine „wälzen“ und die zu entladenen Posten abhaken mussten. Der Zeitaufwand war beträchtlich. Da blieb es nicht aus, dass der eine oder andere Posten auch schon einmal übersehen wurde.
Das 1959 gegründete Familienunternehmen arbeitet seit einiger Zeit mit dem so genannten Elektronischen Lieferschein (PRO ELS), der in Kooperation mit der Remmert Pro GmbH in Löhne und der AISCI Ident Systeme, Bad Salzuflen, auf den Weg gebracht wurde. „Ziel ist es, bei der Entladung jedes einzelnen Packteils eine eindeutige Zuordnung zu einer Kommission vorzunehmen und die Entladung genauestens zu kontrollieren. Während des Entladens wird jedes Stück im Dialog mit dem PC anhand eines Barcode-Labels identifiziert. Auftretende Fehler oder Transportschäden werden sofort festgestellt und im System registriert. Der Wareneingang beim Empfänger wird uns sofort nach der Ablieferung in elektronischer Form bestätigt“, sagt Uwe Bojarra, Leiter Softwareentwicklung im Hause Nolte Küchen. Positive Begleiterscheinung: Die Anzahl der Fehlentladungen, nachträglichen Reklamationen und der damit verbundenen Nachlieferungen konnte drastisch reduziert werden. Zusätzlich ist eine zeitnahe Ersatzteillieferung bei Transportschäden möglich.
Perfekte Lieferqualität
Die Löhner entwickelten ein Softwaresystem, das mit Hilfe modernster EDV-Technologien die sichere Ver- und Entladekontrolle auftragsbezogener Ware realisiert. „Auf diese Weise optimieren und rationalisieren Unternehmen ihre eigenen Prozessabläufe und erhöhen die Lieferqualität für die eigenen Kunden“, beschreibt Herr Seiser, von Remmert Pro. Das Prinzip ist ganz einfach. Nach der Integration des elektronischen Lieferscheins in die Softwarearchitektur des Unternehmens bekommt der Fahrer des LKWs einen mobilen PC, auf dem alle zu seiner Tour gehörenden Lieferscheindaten hinterlegt sind. Zusätzliches Equipment ist ein Handscanner. Für die Auswahl der zurzeit rund fünfzehn im Einsatz befindlichen Geräte zeichnet sich die AISCI Ident Systeme GmbH verantwortlich. „Wir haben unter Berücksichtigung der individuellen Anwendung Geräte ausgewählt, die den Anforderungen an die Robustheit gerecht werden. Der Akku, die Notwendigkeit einer Lademöglichkeit sowie eine gewünschte Wireless-LAN-Anbindung waren Kriterien, die in diesem Fall bei der Entscheidung für das Handgerät eine wichtige Rolle spielten“, betont Uwe Nolte, AISCI Ident Systeme. Die Bad Salzufler sind Spezialisten im Bereich Barcodetechnik und intelligente Scannerlösungen, mobile Datenerfassung und WLAN-Terminals.
„Für uns ist es wichtig, dass wir mit einer technischen Ausstattung arbeiten, die sicher und einfach zu bedienen ist und auch von solchen Mitarbeitern zu handeln ist, die nicht aus dem IT-Umfeld kommen. Außerdem soll ein strukturiertes Arbeiten für die Fahrer möglich sein“, zeigt sich IT-Spezialist Bojarra zufrieden mit dem bisher Erreichten. Der Einsatz weiterer Geräte ist so gut wie sicher. In naher Zukunft sollen rund 40 Geräte eine perfekte Lieferqualität garantieren. Die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter gegenüber der neuen Technik ist schnell einer hundertprozentigen Identifikation gewichen. „Nach einer intensiven Einarbeitungszeit haben sich die Mitarbeiter an die Abwicklung gewöhnt und schätzen mittlerweile die hohe Sicherheit. Viele Fahrer verweisen mit Stolz auf ihr zukunftsweisendes Equipment“, zeigt sich Hartmann Sassermann, Qualitätsbeauftragter Auslieferung im Nolte-Werk Melle, vom guten Funktionieren der Technik überzeugt. „Die Fahrer sind in der Abwicklung nicht nur flexibler und schneller, wir optimieren zusätzlich auch die Zufriedenheit unserer Kunden“, so Uwe Bojarra.
Seit gut vier Jahren beschäftigt sich Nolte Küchen mit Sitz in Löhne mit dem Thema „Entladekontrollen“. Vorbei die Zeiten, als die externen Fahrer des ostwestfälischen Küchenmöbelherstellers Lieferscheine „wälzen“ und die zu entladenen Posten abhaken mussten. Der Zeitaufwand war beträchtlich. Da blieb es nicht aus, dass der eine oder andere Posten auch schon einmal übersehen wurde.
Das 1959 gegründete Familienunternehmen arbeitet seit einiger Zeit mit dem so genannten Elektronischen Lieferschein (PRO ELS), der in Kooperation mit der Remmert Pro GmbH in Löhne und der AISCI Ident Systeme, Bad Salzuflen, auf den Weg gebracht wurde. „Ziel ist es, bei der Entladung jedes einzelnen Packteils eine eindeutige Zuordnung zu einer Kommission vorzunehmen und die Entladung genauestens zu kontrollieren. Während des Entladens wird jedes Stück im Dialog mit dem PC anhand eines Barcode-Labels identifiziert. Auftretende Fehler oder Transportschäden werden sofort festgestellt und im System registriert. Der Wareneingang beim Empfänger wird uns sofort nach der Ablieferung in elektronischer Form bestätigt“, sagt Uwe Bojarra, Leiter Softwareentwicklung im Hause Nolte Küchen. Positive Begleiterscheinung: Die Anzahl der Fehlentladungen, nachträglichen Reklamationen und der damit verbundenen Nachlieferungen konnte drastisch reduziert werden. Zusätzlich ist eine zeitnahe Ersatzteillieferung bei Transportschäden möglich.
Perfekte Lieferqualität
Die Löhner entwickelten ein Softwaresystem, das mit Hilfe modernster EDV-Technologien die sichere Ver- und Entladekontrolle auftragsbezogener Ware realisiert. „Auf diese Weise optimieren und rationalisieren Unternehmen ihre eigenen Prozessabläufe und erhöhen die Lieferqualität für die eigenen Kunden“, beschreibt Herr Seiser, von Remmert Pro. Das Prinzip ist ganz einfach. Nach der Integration des elektronischen Lieferscheins in die Softwarearchitektur des Unternehmens bekommt der Fahrer des LKWs einen mobilen PC, auf dem alle zu seiner Tour gehörenden Lieferscheindaten hinterlegt sind. Zusätzliches Equipment ist ein Handscanner. Für die Auswahl der zurzeit rund fünfzehn im Einsatz befindlichen Geräte zeichnet sich die AISCI Ident Systeme GmbH verantwortlich. „Wir haben unter Berücksichtigung der individuellen Anwendung Geräte ausgewählt, die den Anforderungen an die Robustheit gerecht werden. Der Akku, die Notwendigkeit einer Lademöglichkeit sowie eine gewünschte Wireless-LAN-Anbindung waren Kriterien, die in diesem Fall bei der Entscheidung für das Handgerät eine wichtige Rolle spielten“, betont Uwe Nolte, AISCI Ident Systeme. Die Bad Salzufler sind Spezialisten im Bereich Barcodetechnik und intelligente Scannerlösungen, mobile Datenerfassung und WLAN-Terminals.
„Für uns ist es wichtig, dass wir mit einer technischen Ausstattung arbeiten, die sicher und einfach zu bedienen ist und auch von solchen Mitarbeitern zu handeln ist, die nicht aus dem IT-Umfeld kommen. Außerdem soll ein strukturiertes Arbeiten für die Fahrer möglich sein“, zeigt sich IT-Spezialist Bojarra zufrieden mit dem bisher Erreichten. Der Einsatz weiterer Geräte ist so gut wie sicher. In naher Zukunft sollen rund 40 Geräte eine perfekte Lieferqualität garantieren. Die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter gegenüber der neuen Technik ist schnell einer hundertprozentigen Identifikation gewichen. „Nach einer intensiven Einarbeitungszeit haben sich die Mitarbeiter an die Abwicklung gewöhnt und schätzen mittlerweile die hohe Sicherheit. Viele Fahrer verweisen mit Stolz auf ihr zukunftsweisendes Equipment“, zeigt sich Hartmann Sassermann, Qualitätsbeauftragter Auslieferung im Nolte-Werk Melle, vom guten Funktionieren der Technik überzeugt. „Die Fahrer sind in der Abwicklung nicht nur flexibler und schneller, wir optimieren zusätzlich auch die Zufriedenheit unserer Kunden“, so Uwe Bojarra.
Dieser Bericht ist erschienen in markt & wirtschaft westfalen 4/2006
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